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Der Blog rund um Employer Branding und Digital Recruiting

Der ehrliche und offene Austausch unseres HR Breakfast mit dem Titel: „Keep moving – Wie sich das Recruiting im Sportbereich verändern muss,
um Bewerberinnen und Bewerber zu erreichen“ hat gezeigt, dass der Mangel an Mitarbeitenden auch vor der Sportbranche nicht Halt macht. Auch wenn die Probleme je nach Region und Fachbereich variieren, sahen unsere Podiumsgäste Monika Fiedler von Fiedler Concepts, Annetta Maiwald von ORTOVOX , Marion Fröhlich von Sport-Job.com und die Personal Trainerin Ramona Arendt sich im Recruiting mit den gleichen Problemen konfrontiert: Dem Finden und auch dem langfristigen Binden von Mitarbeitenden.

 

Sportbrand = Lovebrand – aber was ist mit der Employer Brand?

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All unsere Lebens-, Arbeits- und Wirtschaftsbereiche wandeln sich aufgrund der Digitalisierung mit rasanter Geschwindigkeit. Vieles ändert sich, wenig bleibt gleich. Diese Veränderungen führen zu komplexen Zusammenhängen. In Fachkreisen wird hier auch gerne von VUCA gesprochen. Einen Begriff, den wir Ihnen unter anderem in diesem Blogartikel näher bringen möchten.

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Vor zwei Jahren – in einem Restaurant in Starnberg – gab Sabrina Klix den Impuls dafür, Recruiting und Employer Branding einen Schritt weiter zu denken. In Gesprächen mit Kunden stellte die HR-Expertin immer fest schwer Unternehmen das Suchen und Finden von neuen Arbeitgebern fällt und wie stark hierbei immer noch auf die “alten” Kanäle gesetzt wird. Auch die eigenen Unternehmenswerte und der USP als Arbeitgebermarke gegenüber dem direkten Wettbewerb und dessen Bedeutung im Recruiting war und ist vielen Unternehmen immer noch nicht bewusst.
So entstand – zusammen mit der digital Expertin Andrea Reif – die Idee zu Seetalent. Unser Ziel: People Management und Digitales zusammenzubringen, um als Agentur Unternehmen dabei im Employer Branding und Digital Recruiting zu unterstützen.

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Um den idealen Mitarbeiter für das eigene Unternehmen zu finden, investieren Personalabteilungen und Recruiter oftmals viel Zeit und Geld. Dabei liegt ein großes Potential für die Mitarbeitergewinnung direkt vor den eigenen Füßen, wie das IT Beratungshaus Vision11 GmbH an unserem HR-Breakfast gezeigt hat. Denn Mitarbeiter vermitteln oft die besten Kandidaten. (mehr …)

Fragen wir Wikipedia, wird Social Recruiting wie folgt beschrieben:

„Social Recruiting ist ein Begriff, der eine auf sozialen Netzwerken basierende Methode der Personalbeschaffung beschreibt. Social Recruiting ist auch als Social Hiring, Social Recruitment und Social Media Recruitment bekannt.”

D.h. mit Social Recruiting ist nicht nur die klassische Kommunikation als Arbeitgeber in den Sozialen Medien gemeint, sondern vielmehr das Platzieren, Ausspielen und Bewerben von Stellenangeboten über soziale Netzwerke wie Facebook, Instagram, LinkedIn, Xing, Twitter und vielen mehr. (mehr …)

Mitarbeiter zu finden und zu binden wird für Arbeitgeber immer schwieriger. Eine starke Arbeitgebermarke nimmt hierbei eine zentrale Rolle ein. Dies muss gar nicht  schwierig und komplex sein. Mit einem einfachen, klaren und strukturierten Prozess kann ich als attraktiver Arbeitgeber sichtbar werden. Der Begriff Candidate Journey beschreibt im Bereich des Recruiting die verschiedenen Kontaktpunkte zwischen Bewerber/in und Unternehmen. Die gesamtheitliche Betrachtung dieser Kontaktpunkte und die individuellen Erfahrungen, die der/die Bewerber/in  in diesem Kreislauf sammelt, wird als Candidate Journey bezeichnet. Doch wir von SEETALENT haben diesen Prozess – gerade mit Blick auf die digitalen Kontaktpunkte – weiter gedacht und den SEETALENT Impact Circle entwickelt

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Bin ich ein attraktiver Arbeitgeber?

Der Kampf die passenden Bewerber für sich zu gewinnen, ist schon längst in Gange und für Arbeitgeber wird es immer schwieriger, sich hier von anderen Arbeitgebern abzuheben. Bewerber/innen suchen heutzutage nicht mehr einfach nur nach einem neuen Job. Einen „neuen Job“ bieten auch viele anderen Unternehmen. Bei der Entscheidung der Bewerber/innen stehen heute wesentliche andere Faktoren im Mittelpunkt als noch vor einigen Jahren. Diese gilt es als Arbeitgeber zu erkennen und  dann als entscheidenden Vorteil für sich zu nutzen. Wer sich hierbei intensiv mit seiner Zielgruppe beschäftigt, ist auf dem richtigen Weg um im „War of Talents“ die Nase vorn zu haben. (mehr …)